Mobile Frühförderung

Hier erfährt man, was gut tut:
was zu viel ist,
was zu wenig ist,
was genau richtig ist!


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Aktuelles

Kreativ-Wettbewerb zu Teilhabe statt Ausgrenzung



Dieses Motto möchten wir mit unserem Objekt widerspiegeln.

Egal, ob Menschen mit Behinderung oder ohne, alle haben ein Recht auf Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung in ihrem Leben. Wir sind alle auf den ersten Blick gleich. Gleich Mensch.

Doch die Fähig- und Fertigkeiten jedes einzelnen machen unser Zusammenleben erst bunt. Deshalb:
„Es ist normal, verschieden zu sein" heißt ein Motto der Lebenshilfe.
Wir können uns austauschen, voneinander und auch miteinander lernen.
Das Leben ist voller Vielfalt, bunt und nicht schwarz-weiß - und das auf der ganzen Welt!

So bunt wie das Leben ist auch unser Objekt:
Wir haben es zusammen mit den Kindern der Frühförderung gestaltet.
Die vielen Hände stellen das gemeinsame Handeln dar. Die Erde soll zeigen, dass es überall auf der Welt so sein sollte.

Die Darstellung lässt offen, ob die Figuren laufen können oder nicht, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Alle 3 Figuren sind verschieden, fahren gemeinsam auf einem Wagen. Nicht immer ist es an Äußerlichkeiten zu erkennen ob jemand eine Behinderung hat oder nicht.
Jeder Mensch auf dieser Erde soll am Leben teilhaben, anstatt wegen seiner Besonderheiten ausgegrenzt zu werden.

TEILHABE STATT AUSGRENZUNG.


Kunterbuntes Lichterfest





Am 24.10.2018 fand unser 5.Lichterfest in Grimmen statt.
Viele Aktionen rund ums Thema "Licht und Farben" lockten zahlreiche bekannte und neue Gesichter zu uns in die Zweigstelle. Neben Bastelangeboten, konnten die Großen und Kleinen mit Licht und Farben experimentieren. Natürlich war auch fürs leibliche Wohl gesorgt. Es gab bunte Waffeln, Stockbrot, Zuckerwatte und Bratwurst.


Apfelfest 2018



























17.10.2018 - Immer wieder wurden die Frühförderer aus Barth von Eltern angesprochen, das Apfelfest doch bitte wieder aufleben zu lassen. Nach 9 Jahren war es nun endlich soweit. Das Wetter spielte mit und so stand den verschiedensten Stationen rund um den Apfel im Vereinhaus und auf dem Vereinsgelände nichts im Wege.
Hoch konzentriert traten Kinder gegen ihre Eltern beim Apfelmemory an oder angelten rote und grüne Äpfel um die Wette. Am Kreativstand war es möglich, mit Äpfeln zu drucken und die Kunstwerke mit nach Hause zu nehmen. Wer ein Erinnerungsfoto sein Eigen nennen wollte, hatte die Möglichkeit, sich beim Fotografieren mit der INSTAX-Kamera verewigen zu lassen. Seine Geschmacksnerven konnte jeder am Probierstand testen: Apfel, Kiwi, Möhre, Birne oder Weintraube .... Was hab ich da gerade im Mund? Und am selben Stand konnten die Finger einen Apfel unter verschiedensten Obstsorten ertasten.
Wer sportlich unterwegs sein wollte, hatte auf dem Vereinsgelände dazu die Möglichkeit. Hier galt es, geschickt einen Apfellauf über verschiedenste Untergründe zu absolvieren. Umlagert war auch der Stand, an dem man praktisch die Pferdepflege ausprobieren konnte.
Erholen konnte man sich beim Stockbrotbacken, beim Waffel mit Apfelmus Verkosten, beim Apfelpunsch Trinken oder beim Plausch am Feuerkorb. Zum Abschluss versammelten sich alle Besucher nochmal zum Puppenspiel im Saal des Vereinshauses
Viel zu schnell ging das lang ersehnte Lebenshilfe-Apfelfest zu Ende.


Der SV Niepars feierte seinen 25. Geburtstag und wir waren dabei





14.07.2018 - Unsere Kolleginnen aus der Frühförderstelle in Niepars gehörten zu den Gratulanten und hielten für die Kinder aus und um Niepars viele sportliche Angebote bereit. Aus der Puste konnte mal schnell beim Bandenfussball kommen, um sich dann beim Entenangeln etwas zu erholen. Die Koordination musste besonders gut beim Büchsenwerfen funktionieren, damit es ordentlich scheppern konnte. Auch beim Sackhüpfen kam es darauf an, die richtige Technik schnell umzusetzen.
Ein sportlicher Tag ging viel zu schnell zu Ende.


Auszeichnung für Mitarbieter der mobilen Frühförderung

Das regionale Netzwerk der „Frühen Hilfen“ der Hansestadt Stralsund veranstaltete zum Ende des Jahres 2017 zum fünften Mal einen Fachtag. Er stand dieses Mal unter dem Titel „Voll doof tot zu sein, wenn alle traurig sind“. Die Begleitung trauernder Familien wurde näher beleuchtet.
Inhaltlich ging es um das Vermitteln von Unterstützungsangeboten bzw. das Aufzeigen von Interventionsmöglichkeiten bei der Betreuung und Begleitung trauernder Familien.
Ein großes Dankeschön gab es für die Mitglieder der Steuerungsgruppe, die seit 5 Jahren Netzwerkarbeit „Frühe Hilfen“ betreiben.
Jana Hövemann und Henriette Sass wurden für Ihre fünfjährige Mitarbeit in diesem Gremium ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!


Presseartikel - Ostsee-Zeitung 25. August 2017



25. August 2017 - Ostsee-Zeitung "Sydney und Sunny geben Halt und Kraft" (PDF)


Weitere Fotos:

   

   


Kinderfest 2017 in Niepars

 


Fernsehbeitrag auf Rügen-TV
Rügen-TV - Eröffnung einer Zweigstelle der Mobilen Frühförderung am 5. April 2017  (ab 1:28 min.)


Tiergestützte Therapie

Die heilpädagogische Frühförderung bietet im Rahmen der Förderstunden eine tiergestützte Therapie an. In der Therapie wird von einer ausgebildeten Therapeutin mit einem ausgebildeten Hund, ein heilender und pädago-gischer Prozess begleitet. Die Hundetherapie dient vor allem Kindern mit motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen, Sprachstörungen und Verhaltensauffälligkeiten.
Insbesondere ist diese Form der Therapie für verschlossene Kinder besonders geeignet. Durch den recht schnellen Aufbau von Vertrauen lernen die Kinder, sich zu öffnen und werden im weiteren Verlauf selbstbewusster und kommunikativer.
In der tiergestützten Therapie werden, durch Verhaltensübungen, sowohl Ängste abgebaut, als auch Stress bewältigt.













Familiensportfest der Mobilen Frühförderung am 14.11.2015

Das Wetter spielte uns die Karten. Einen lustigen Samstagvormittag hatten wir beim Familiensportfest in der Vineta-Arena.
Ob Groß oder Klein, für jeden war etwas dabei. Kondition und Ausdauer konnten getestet werden, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz.
Kleinere Wettkämpfe gab es beim Jonglieren von Luftballons. Die Väter, Söhne und auch Töchter konnten sich beim Fußball so richtig austoben.
Ein gelungener Vormittag.












Presseartikel - Wribbel Familienzeitschrift
Tiere als Co-Therapeuten (PDF)


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Für wen ?

Unsere mobile heilpädagogische Frühförderung richtet sich an Kinder, die im Landkreis Vorpommern-Rügen wohnen.
Wir unterstützen entwicklungsverzögerte, behinderte und von einer Behinderung bedrohte Kinder von Geburt bis zum Schuleintritt.

Liebe Eltern,
die ersten Lebensjahre sind für die Zukunft Ihres Kindes entscheidend, da
im Kleinkindalter die größte Aufnahme- und Lernbereitschaft besteht.

Sie sind eine Familie mit Kindern,
- die als Risikokinder gelten, sei es durch Mehrlings- oder Frühgeburten,

- die durch Beeinträchtigungen des Sehens oder/ und Hörens, Tastens,
  der Körperwahrnehmung in der Entwicklung verzögert sind,

- die sich schwer konzentrieren können und sich leicht ablenken lassen,

- die wenig Interesse an dem gemeinsamen Spiel mit anderen Kindern
  zeigen oder immer wieder das Gleiche spielen,

- die ängstlich, überempfindlich, sehr ruhig oder aber besonders unruhig,
  aggressiv sind und die keine Gefahren (er)- kennen,

- die viel weinen und sich auch durch körperlichen Kontakt nicht beruhigen
  lassen und Probleme mit der Nahrungsaufnahme haben,

- die durch den Kinderarzt/ die Kinderärztin auf mögliche
  Entwicklungsdefizite hingewiesen worden ist?

Unser Beratungsangebot ist für Sie kostenfrei!
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

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Wie arbeiten wir?

Wir fördern in spielerischen Situationen Ihr Kind in der Regel ein bis zwei Stunden wöchentlich in einer Einzelförderung.
Der Betreuungsumfang kann in Einzelfällen auch größer sein.
Da wir mobil und ambulant arbeiten, sind wir sehr flexibel. Wir richten uns nach den individuellen Bedürfnissen des Kindes und seiner Familie.

Während das Kind bei einer Hausförderung in seiner vertrauten häuslichen Umgebung bleibt, gibt es mit der Förderung in der Kindertagesstätte oder in der Frühförderstelle zwei Alternativen.

Damit wir wohnortnah arbeiten können, haben wir Frühförderstellen in Barth, Grimmen, Niepars, Ribnitz-Damgarten, Bad Sülze, Stralsund und Sassnitz aufgebaut.

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Beratung   Diagnostik   Förderung

In einer ersten persönlichen Beratung gemeinsam mit Ihnen klären wir ab, ob unser Angebot das richtige für Ihr Kind sein könnte.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit einer ersten kurzen Entwicklungs-
diagnostik für Ihr Kind.
Wir informieren Sie gern über die Antragstellung auf Gewährung von für Sie kostenlosen Frühförderleistungen im Sinne des SGB XII §§ 53 und 54 i.V.m. § 26 Abs. 2 und 3 des SGB IX und §§ 55 und 56 des SGB IX beim Fachdienst Soziales des Landkreises Vorpommern-Rügen.
Wir beraten Sie auch über die Möglichkeiten der Gewährung medizinisch-therapeutischer Leistungen, die nicht zu unserem Leistungsangebot gehören.
Bei Kostenübernahme durch den Fachdienst Soziales können wir nun gezielt die Förderschwerpunkte und die Art der Frühförderung (ambulant und/ oder mobil) genau besprechen.

   

   

       

       

       

       

   

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Freunde und Förderer
Zeitungsartikel
2. August 2006 "Spende für die Lebenshilfe hilft der Frühförderung"

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Presseberichte

Ostseezeitung / Diverse

15. September 2017 "Kinder besuchen Imker Löber"
25. August 2017 - Ostsee-Zeitung "Sydney und Sunny geben Halt und Kraft" (PDF)

24. Dezember 2011 "Zu Gast in der Weihnachtsbäckerei"
15. Oktober 2010 Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der FF Barth
20. Dezember 2007 "Kinder intensiv auf das Leben vorbereiten"
22. September 2006 "Hunde helfen bei der Therapie"
12. April 2006 "Beim Basteln ins Schwitzen gekommen"
6. November 2004 "Herbstfest in Frühförderung"
2. Juli 2004 "Robin kann sich auf die Schule freuen"
9. März 2004 "Hilfe für „Spätzünder“ und Kinder, die nicht spielen wollen"
2. August 2001 "Damit der Start ins Leben gelingt"


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Eltern berichten

Liebe Birgit, die letzten Jahre mit Dir haben mir viel Spaß gemacht. Schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Dein Erik

Liebe Frau Henschel, nun ist es endlich so weit. Unser Kind kommt zur Schule, nimmt Abschied von einer wunderschönen und sorglosen Zeit. Ein großes Dankeschön auch im Namen von Anna für die herzliche und liebevolle Betreuung. Ihnen und Ihrer Familie alles erdenklich Gute, bleiben Sie gesund.

Ein großes Dankeschön für die liebevolle Betreuung sagen Max und Eltern.

> Weitere Elternberichte anschauen

   
    Adresse / Kontakt:
Mobile Frühförderung
Erich-Weinert-Str. 2
18356 Barth
Tel/ Fax. 038231 - 83829

Email:
patrizia.henschel
@lh-osk.de


Ansprechpartner:
Doreen Lemke
Patrizia Henschel
Yvonne Waack
Sophie Grosser
Christin Nicklich
Jana Lang


Außenstellen
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Stralsund
Alte Richtenberger Str. 20
18437 Stralsund

Tel/ Fax. 03831 -
48 30 722

Ansprechpartner:
Petra Wichmann
Henriette Sass
Anne-Katrin Klötzer
Kerstin Lechelt
Anja Pollmann
Laura Padderatz
Mandy Holm

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Ribnitz-Damgarten
Bahnhofstraße 11
18311 Ribnitz-Damgarten

Tel/ Fax.
03821 - 70 96 566

Ansprechpartner:
Sandy Pachur
Sandra Piatke
Bernadett Kurzweg
Gritly Kasch

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Niepars
Friedensstraße 24a
18442 Niepars

Tel/ Fax.
038321 - 662930

Ansprechpartner:
Petra Wichmann
Christel Stolz

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Grimmen
Tribseeser Chaussee 5
18507 Grimmen

Tel/ Fax. 038326 - 85033

Ansprechpartner:
Andrea Knopf-Reynolds
Kristin Wegner
Heidemarie Höthker

Stephanie Sack
Julia Meißner

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Bad Sülze
Rostocker Tor 9
18334 Bad Sülze

Tel. 038229 - 79 91 43

Ansprechpartner:
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  Lebenshilfe Ostseekreis e.V. - Hölzern-Kreuz-Weg 14 - 18356 Barth - email: info@lh-osk.de